Der Israelitische Tempel (hebräisch קהל בית חדש, Qahal Bajit Chadasch, „Gemeinde Neues Haus“) war die Synagoge des 1817 gegründeten progressiven Neuen Israelitischen Tempel-Vereins in Hamburg. Sie gilt als eine der ersten reformierten, modernen Synagogen der Welt, und der Gebetritus gilt in Hinblick als der erste Liturgie des Reformjudentums. Die historisch bedeutsame Synagoge bestand seit 1818 zunächst an der Ersten Brunnenstraße, von 1844 bis 1931 in der Poolstraße und von 1931 bis 1938 in der Oberstraße. Seit 2004 führt die Gemeinde des „Neuen Israelitischen Tempel-Vereins in Hamburg“ ihre Aktivitäten fort.
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