Der ehemalige Bahnwasserturm Fürstenhagen befindet sich im Ortsteil Fürstenhagen der Thüringer Gemeinde Lutter. Der Bahnhof befand sich am höchsten Punkt der am 1. Oktober 1914 eröffneten Bahnstrecke Heiligenstadt–Schwebda, deren starke Steigungen mittels Zahnstangenabschnitten überwunden werden mussten. Die steile Streckenführung erhöhte den Dampfverbrauch der Lokomotiven, so dass deren Wasserbetankung im Bahnhof Fürstenhagen sichergestellt werden musste. Am 20. Januar 1916 wurden ein Wasserkran und der 19 Meter hohe Wasserturm eingeweiht, dessen Wasserbehälter 25 Kubikmeter fasste.
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